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GAPS dissertation award 2020 to Mirka Honkanen

The Gesellschaft für Anglophone Postkoloniale Studien/Association for Anglophone Postcolonial Studies (GAPS) has awarded its biennial prize to Mirka Honkanen for her outstanding work on the English varieties of Nigerians living in the United States: World Englishes on the Web. The Nigerian diaspora in the USA (Amsterdam: Benjamins). Congratulations!


Call for applications: PhD position, German Linguistics, Basel: deadline: June 30, 2020.

Am Deutschen Seminar der Universität Basel ist eine Promotionsstelle (100%) für die Dauer von vier Jahren bei Prof. Dr. Martin Luginbühl, Professor für Deutsche Sprachwissenschaft, zu besetzen. Beginn: 1. September 2020.

Die Stelle ist Teil eines vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Projekts, in dem mündliche Argumentationskompetenzen von Kindern im Alter zwischen 6 und 12 Jahren gesprächsanalytisch und korpuslinguistisch untersucht werden. Im Projekt werden gesprächsanalytisch-qualitative und -quantitative Herangehensweisen kombiniert, um anhand eines bereits vorliegenden, einzigartigen Korpus mündlicher argumentativer Gespräche zentrale Merkmale und Entwicklungen mündlichen Argumentierens in einer bisher kaum untersuchten Altersklasse umfassend zu beschreiben.

Ihre Aufgaben

Im Rahmen des Projekts «Kompetenzniveaus mündlichen Argumentierens unter Schulkindern (KompAS)» (Leitung: Prof. Dr. Martin Luginbühl, Basel) werden Gruppengespräche von Schulkindern aus der deutschsprachigen Schweiz aus der 2., 4. und 6. Elementarschulklasse untersucht; diese Gespräche wurden bereits videographisch erhoben, transkribiert und teilweise annotiert. Im Zentrum des Projektes steht das Ziel, Kompetenzniveaus im Bereich mündlicher Argumentationskompetenz von Schulkindern im Alter von 7-12 Jahren empirisch breit basiert, gesprächsanalytisch fundiert und umfassend zu rekonstruieren. Die hier ausgeschriebene Stelle bearbeitet – in enger Zusammenarbeit mit allen Projektmitarbeiter*innen – eines von drei Teilprojekten. Nach Absprache mit dem Team ist entweder ein Teilprojekt zu bearbeiten, in dem pragmatische Mittel und sprachliche Formen zur Realisierung einzelner argumentationsbezogener kommunikativer Jobs (wie Dissens herstellen, Begründungspflicht herstellen, Begründen etc.) untersucht werden, oder ein Teilprojekt, welches untersucht, mit welchen Begründungen Kinder inhaltlich argumentieren. Methodisch werden dabei gesprächsanalytisch-qualitative mit quantitativen Analysen, die in Zusammenarbeit mit einem anderen Teilprojekt entwickelt werden, kombiniert.

Auf Anfrage (martin.luginbuehl@unibas.ch) können Sie Einsicht in den Projekttext erhalten.

Ihr Profil

  • Studienabschluss (Liz oder MA) in Germanistik, germanistischer Linguistik oder Linguistik; Abschlussarbeit im Bereich der Gesprächsanalyse
  • Forschungsinteressen: Gesprächsanalyse, Argumentationstheorie, Sprachliches Lernen in der Schule, Korpuslinguistik
  • sehr gute Deutschkenntnisse, sehr gute passive Schweizerdeutschkenntnisse
  • schnelle Auffassungsgabe, Teamfähigkeit, Organisationstalent, Selbständigkeit, Flexibilität, Kreativität
  • Vorkenntnisse in statistischen Verfahren bzw. die Bereitschaft, sich entsprechende Kenntnisse anzueignen

Wir bieten Ihnen

  • Wissenschaftliche Arbeit mit dem Ziel der Promotion und Möglichkeit zu Lehre an der Universität Basel
  • Arbeit in einem methodisch vielfältig aufgestellten, hochmotivierten Projektteam
  • Nationale und internationale Vernetzung
  • Einblicke und Mitarbeit in Forschung und Lehre
  • Weiterentwicklung berufsrelevanter Fertigkeiten und persönlicher Forschungsinteressen
  • Arbeitsplatz im Zentrum von Basel
  • Die Besoldung erfolgt gemäss den Ansätzen des Schweizerischen Nationalfonds (http://www.snf.ch/SiteCollectionDocuments/allg_doktorierende_d.pdf)

Bewerbung/Kontakt

Die Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben [max. 2 Seiten], Lebenslauf, Zeugnisse, Empfehlungsschreiben, kurze Textprobe [max. 5 Seiten, z.B. aus der MA-Arbeit], Name und Anschrift von mind. zwei Referenzen) sind elektronisch in Form einer pdf-Datei einzureichen bis zum 30. Juni 2020 an: martin.luginbuehl@unibas.ch. Bei Fragen schicken Sie bitte eine E-Mail an: charlotte.odermatt@unibas.ch.


New project: Improving the visibility of Equatorial Guinea as a Spanish-speaking country

Am Seminar für Iberoromanistik wird ein neues Forschungsprojekt von Prof. Dr. Sandra Schlumpf-Thurnherr durch den SNF finanziert.

Kontakt: Prof. Dr. Sandra Schlumpf-Thurnherr

Background: Equatorial Guinea presents an exceptional research field within the studies of the Spanish language. Geographically located in southern Africa, on the equator, in the Gulf of Guinea, it is today the only Hispanophone country in Africa (except for the politically sensitive case of Western Sahara) and thus offers a completely unique view of the world language Spanish, complementary to Europe and America. Despite this outstanding position, Equatorial Guinea still occupies a marginal status in studies on the dialectology, history, sociolinguistics and language contacts of Spanish. Although some important authors in the field of Spanish linguistics, such as De Granda, Quilis, Casado-Fresnillo or Lipski, have dedicated part of their work to Equatorial Guinea, modern publications are rare, which is why knowledge of the Equatoguinean variety of Spanish is still fragmentary. Its invisibility in studies about Spanish is intensified by a widespread lack of knowledge and consciousness about this only Hispanophone country in southern Africa and a still dominantly European view on African realities based on (post)colonial stereotypes, evaluations and hierarchizations. In fact, the general knowledge about Equatorial Guinea within the Spanish-speaking world is very incomplete, which is particularly surprising in the case of Spain, since Equatorial Guinea only gained its independence from Spain just over 50 years ago (1968).

Overall aim of the project: The proposed research project aims at filling the existing research gap about Equatorial Guinea and at improving its visibility as part of the global Hispanophone world. Modern research data will be provided and critical questions answered, to show its relevance for Hispanic studies and to overcome traditional images about Equatorial Guinea and its Spanish, often perceived as a “peripheric”, “incomplete”, “incorrect”, “exceptional” or “non-standard” variety. The proposed project is divided into two complementary subprojects.

Objectives, methods and expected results: The main part of this research project focuses on dialectological and sociolinguistic data collection in Equatorial Guinea (both on the island of Bioko and on mainland Río Muni). Its main objective is to generatemodern dialectological and sociolinguistic descriptions of Spanish in Equatorial Guinea through the collection and analysis of sociolinguistic guideline interviews and linguistic tests and questionnaires. The interview transcripts will constitute the first modern and digital corpus of spoken Equatoguinean Spanish. Sociolinguistic analyses on language perception, attitudes and ideologies will be possible; and the digital analyses of specific linguistic features combined with the results from the tests and questionnaires will allow to elaborate modern dialectological descriptions on different linguistic levels. Classical summaries about Equatoguinean Spanish in linguistic manuals can be revised and completed, and an answer can be given to the important question about the internal (diatopic, diastratic, diaphasic, ethnic) homogeneity or diversity of Equatoguinean Spanish. Furthermore, this Equatoguinean corpus can be compared with existing interviews with Equatoguineans in Madrid, Spain (habilitation project S. Schlumpf-Thurnherr).

Impact: The proposed project offers multiple and diverse views on Equatorial Guinea, raises awareness about its importance within the linguistic research community and in Equatorial Guinea itself, and contributes considerably to the knowledge about and the visibilization of this unique Hispanophone country in Africa.


Nuovo progetto: L’italiano istituzionale svizzero: analisi, valutazioni, prospettive

Das Seminar für Italianistik hat im März eine beträchtliche Finanzierung des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) erhalten, um das amtliche Schweizerische Italienisch zu untersuchen, d. h. das Italienisch, welches von den nationalen (legislativen, exekutiven und teilweise auch juristischen) und kantonalen (in den Kantonen Tessin und Graubünden (exekutiven und legislativen)) Bundesbehörden geschrieben und gesprochen wird. Das Projekt wurde von Prof. Dr. Angela Ferrari, in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Filippo Pecorari, vorbereitet. Es sieht die Teilnahme der italienischen Abteilung der Schweizerischen Bundeskanzlei vor, vertreten durch Jean-Luc Egger, stv. Leiter der Sektion Gesetzgebung und Sprache.

Kontakt: Prof. Dr. Angela Ferrari

Welches ist der Grund für dieses Forschungsprojekt?

Italienisch ist die dritte offizielle Landessprache der Schweizerischen Eidgenossenschaft: Ihre Eigenschaften zu studieren und ihren Gesundheitszustand einzuschätzen ist für jemanden, der sich mit italienischer Sprachwissenschaft beschäftigt und in einer Schweizer Universität arbeitet fast natürlich. In den letzten Jahren ist dem helvetischen Italienisch, auch dank der am Osservatorio Linguistico della Svizzera Italiana getätigten Forschungsarbeit eine gewisse Aufmerksamkeit zugekommen: Man hat z.B. das in Unternehmen eingesetzte Italienisch untersucht, sowie das Italienisch des Internets und dessen Beziehung zum Tessiner Dialekt. Es gibt aber noch sehr wenige Studien, welche sich mit dem amtlichen Italienisch der Schweiz beschäftigen, das Italienisch, mit welchem sich die Schweiz Europa und der Welt präsentiert.

Welches sind die Ziele dieser Forschungsarbeit?

Indem wir uns auf quantitative und qualitative Analysen abstützen, möchten wir Antworten auf folgende Fragen finden: Wie ist das Italienisch unserer Gesetzgebung? Welches ist das Italienisch der Bundesverwaltungen (Bern und Bellinzona) und der Kantone (Tessin und Graubünden) oder, mit  anderen Worten, wie kommuniziert der Bund mit seinen italophonen Bürgern? Welches ist das Italienisch, das von unseren Politikern an offiziellen Anlässen gesprochen oder im Internet verwendet wird? Bundesweit ist Italienisch oft das Resultat von Übersetzungen aus dem Deutschen oder Französischen: Wie sind diese Übersetzungen?

Um diese Fragen beantworten zu können, werden wir einen Korpus mit über 1’000’000 Wörtern aufbauen, zur Analyse linguistischer (Lexik, Grammatik), textueller, pragmatischer und soziolinguistischer Aspekte. So werden wir die Spezifika des offiziellen helvetischen Italienisch bestimmen können. Mit Bezug zur politischen, sozialen und kulturellen Schweizer Realität werden wir nicht nur sagen können, wie das amtliche Italienisch ist, sondern auch warum es so ist. Wir werden also von der Beschreibung zur Erklärung des Status quo übergehen können. 

Ihr werdet also nicht nur beschreiben, sondern auch (aus)werten…

Natürlich, denn die Auswertung der Daten wird eine wichtige Rolle spielen. Dank der Resultate werden wir sicherlich konkrete Initiativen zur Verbesserung der Qualität von offiziellen italienischen Dokumenten der Schweizer Behörden ergreifen können. Besagte Auswertung beruht auf dem Vergleich mit anderen Arten von offiziellem Italienisch: Mit jenem, das in der italienischen Republik und in politischen und administrativen Ämtern der Europäischen Union gesprochen und geschrieben wird. Wir wissen bereits, dass es markante Unterschiede zwischen den verschiedenen Spracharten gibt…

Zum Beispiel?

Die grösste Problematik, welche das juristisch-administrative Italienisch der italienischen Halbinsel hat, ist dessen schwieriger, komplexer Charakter und seine starke Bindung zur traditionellen literarischen Vergangenheit, welche, in mancherlei Hinsicht, ein “altes”, überholtes Italienisch hervorbringt. Die Problematik des offiziellen Schweizer Italienisch ist nicht die gleiche. Klar, auch dieses hat gewisse bürokratische Tics, welche es vom Standard-Italienisch unterscheiden; aber seine grösste Schwierigkeit resultiert aus der Tatsache, dass es mehrheitlich aus deutschen und französischen Übersetzungen entsteht: was das Risiko birgt, dass es sich auf fremden linguistischen Strukturen “bettet”. 

Niemand will das Recht auf eine eigene helvetische Identität des Italienischen bestreiten: Im Gegenteil, dies ist ein wichtiges Merkmal, das es zu bewahren gilt. Es muss aber darauf geachtet werden, dass die Grundidentität der Sprache nicht verloren geht…

Wird Ihre Untersuchung auch eine geschichtliche Komponente haben?

Ja, wir werden auch einen Vergleichskorpus aufbauen, welcher uns von den 80er Jahren zum heutigen Tag führt, quer durch die vergangenen Jahrzehnte. Wenn man über die italienische Sprache reflektiert, ist diese diachronische Öffnung unumgänglich. In den letzten 50 Jahren hat sich das Italienisch stark verändert, sowohl in Italien als auch in der Schweiz: es ist viel demokratischer und moderner geworden. Seine sprachwissenschaftliche Geschichte hat es nämlich erst ab den 70er Jahren zur Sprache “aller” entwickeln lassen, schriftlich und mündlich. Davor war es die Sprache der schriftlichen Form und der Gebildeten; gesprochen wurde auf Dialekt (ticinese, milanese, siciliano, napoletano…). Da ist es doch nur selbstverständlich, dass man hinterfragt, ob sich in den letzten 40 Jahren nicht auch das Italienisch der Behörden verändert hat, ob es nicht auch demokratischer und moderner geworden ist.

Wird in Ihrer Studie auch der Dialog zwischen Behörden und Bürgern in den sozialen Medien untersucht werden?

Heutzutage ist es in fast allen Ländern der Welt so, dass ein grosser Teil der amtlichen Kommunikation im Netz stattfindet – da bildet die Schweiz keine Ausnahme. Es wird für uns also unvermeidbar sein, die in den Social Medias verbreiteten Texte miteinzubeziehen. Wir werden diese mit der Untersuchung eines Mini-Korpus von 100’000 Wörtern berücksichtigen. Dieses wird aus einer Sammlung von Texten der amtlichen Konten der Social Networks (Facebook, Twitter, Instagram) der Bundesverwaltung zusammengestellt werden. Dieser Teil der Analyse wird vor allem wichtige Beobachtungen über die von den Bürgern verwendete Sprache im Dialog mit den Institutionen erlauben, in einem relativ informellen Umfeld: Wir werden, z.B., sehen können, welches die Formen von Konsens und Dissens der Bürger im Zusammenhang mit Aussagen von Politikern sind. Wir gehen davon aus, dass die Kommunikation via Social Media sich anders verhält als jene Face-to-face.


Neues Projekt: Kompetenzniveaus mündlichen Argumentierens unter Schulkindern (KompAS)

Am Deutschen Seminar wird ein Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Luginbühl durch den SNF finanziert. Das Projekt ist auf eine Laufzeit von vier Jahren angelegt und umfasst eine PostDoc sowie zwei PraeDoc-Stellen.

Kontakt: Prof. Dr. Martin Luginbühl

Inhalt und Ziel des Forschungsprojekts

Das Projekt untersucht anhand von 180 Gesprächen von insgesamt 720 Deutschschweizer Schulkindern der Klassen 2-6, wie diese mündlich argumentieren und wie sich die argumentativen Gesprächskompetenzen im Vergleich der Altersstufen verändern. Aufgrund der breiten Datenbasis können durch die innovative Kombination von qualitativen und quantitativen Analysen für die einzelnen Klassenstufen (2, 4, 6) Kompetenzniveaus beschrieben werden; diese sind für didaktische Zwecke nutzbar.

Wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Kontext

Mündliches Argumentieren stellt im Bereich der Gesprächskompetenzen eine Schlüsselqualifikation dar und ist deshalb auch Gegenstand des Schulunterrichts. Lange wurden entsprechende Themen jedoch erst in höheren Schulstufen angegangen, unterdessen ist mündliches Argumentieren aber auch in den Lehrplänen der Elementarschule zu finden. Die einschlägige Forschung hat sich aber bis jetzt vor allem mit Vorschulkindern und Jugendlichen der Sekundarstufe beschäftigt. Über argumentative Gesprächskompetenz und deren Veränderungen im Klassenvergleich wissen wir jedoch nur sehr wenig. Das Projekt «Kompetenzniveaus mündlichen Argumentierens unter Schulkindern (KompAS)» wird beschreiben, wie Kinder in den Klassen 2, 4 und 6 mündlich argumentieren – also ob und wie sie Argumentationen in Gang bringen, ob und wie sie begründen, welche Arten von Begründungen sie anführen, wie Zustimmung und Ablehnung markieren oder wie sie in zunehmenden Mass auch gemeinsam komplexe Argumentationen realisieren. Zu diesem Zweck analysiert das Projekt insgesamt 180 gefilmte Gespräche von jeweils vier Kindern aus derselben Klasse, die eine schultypische Argumentationsaufgabe mündlich bearbeiten. Ausgehend von der Analyse einzelner Beispiele werden zentrale Merkmale des mündlichen Argumentierens in allen Gesprächen mit statistischen Methoden ausgewertet, sodass auch Erkenntnisse möglich sind, welche eine qualitative Analyse allein nicht zulässt; die Entwicklung grafischer Verfahren ermöglicht es zudem, Strukturen von Gesprächsverläufen sichtbar zu machen und so die Analysen zu unterstützen und neue Aspekte aufzuzeigen. So lassen sich typische Kompetenzen und Strategien (aber auch deren Bandbreite) beschreiben, die beim mündlichen Argumentieren in unterschiedlichen Klassenstufen zu erwarten sind.

Keywords: germanistische Linguistik, Gesprächsanalyse, Argumentation, Gesprächskompetenz, Deutschdidaktik, Datenvisualisierung, quantitative Methoden


Neue HPSL Website

Nachdem uns die bisherige Webseitenplattform über acht Jahre gute Dienste erwiesen hat, wurde es nun Zeit für eine Modernisierung. Seit Ostern steht nun die neue Plattform bereit und hält neben den gewohnten Funktionen auch einige Neuerungen bereit. Alle HPSL Mitglieder werden erhalten dazu in Kürze ausführliche Informationen. Für Fragen stehen wir Ihnen unter den bisherigen Kontaktadressen jederzeit zur Verfügung.


Making visible endangered languages

Der Blog: Honoring and empowering endangered languages stellt die Vorlesungsreihe Visibilisar lo invisible vor, eine Veranstaltung zum Internationalen Jahr der indigenen Sprachen der UN.


New Associated Members

Ab 1. Dezember 2018 stehen Ihnen als assoziierte ProfessorInnen unserer Schule Prof. Dr. Juan Ennis, U. La Plata / Buenos Aires; Prof. Dr. Mar Garachana, U. Barcelona, Prof. Dr. Elisabeth Gülich, U. Bielefeld und Prof. Dr. Michael B. Buchholz, I.P.U. Berlin als BetreuerInnen und/oder GutachterInnen zur Verfügung. Wir begrüßen die neuen KollegInnen in unserer Runde!


Corpus Salcedo online

Am 15.Oktober 2018 wurde das Corpus Salcedo von Pieter Muysken veröffentlicht. Es wurde in Freiburg und Basel in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team editiert und kann nun über das in Freiburg entwickelte Korpusverwaltungstool moca3 (Daniel Alcón) genutzt werden.